Archiv der Kategorie: Ratgeber

Hausmittel gegen Bluthochdruck

Nierenfunktionsstörungen, Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt. Das sind nur drei mögliche von vielen folgenschweren Resultaten, die Bluthochdruck mit sich bringen kann. Um hohen Blutdruck in den Griff zu bekommen, muss man jedoch nicht zwangsläufig auf ärztlich verschriebene Medikamente setzen.

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Was ist ein Blutdruckmessgerät?

Ein Blutdruckmessgerät (auch Blutdruckmesser oder Sphygmomanometer) dient dazu, den Blutdruck eines Menschen zu messen. Dies ist durch verschiedenste Methoden möglich. Um eine unverfälschte Messung zu erhalten ist es wichtig, diese in Herzhöhe durchzuführen. Zudem können äußere Einflüsse oder der Gemütszustand das Ergebnis verfälschen. Diese haben Einfluss auf die Atmung und Geschwindigkeit des Herzschlags und somit auch auf den Blutdruck.  Zudem kann es einen Unterschied machen, ob am rechten oder am linken Arm gemessen wird. In diesem Fall sollte die Messung am Arm mit dem höheren arteriellen Druck erfolgen.

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Herzrhythmusstörungen und Blutdruckmessung

Im Normalfall schlägt das Herz 60 bis 80 Mal pro Minute. Sogenannte Herzrhythmusstörungen, oder Herzstolpern, hat jeder einmal in seinem Leben. Gelegentliche Extraschläge treten auch bei Gesunden Menschen auf. Die Ursache dafür kann psychische Faktoren einschließen, wie Stress, Angst oder Aufregung. Oft wird in solchen Situationen auch ein erhöhter Puls als unangenehm verspürt. Herzrhythmusstörungen sind aber in erster Linie keine Krankheit, sondern ein Symptom, meist von einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Unregelmäßige Schläge können viele Ursachen haben und in mehreren verschiedenen Varianten auftreten. Beispielsweise kann die Arrhythmie in den Vorhöfen des Herzens hervorgerufen werden, oder auch in den Herzkammern (ventrikuläre Arrhythmie).

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Was ist der Blutdruck und wie wird er gemessen?

Eine der wichtigsten Funktionen im Körper ist der Kreislauf des Bluts. Er ist dafür zuständig alle Organe und das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen und Abfallstoffe wie Kohlendioxid wieder abzutransportieren. Durch die Bewegung des Herzens wird das Blut durch den Körper gepumpt. Der Druck den das Blut dabei auf die Arterienwände ausübt, nennt man Blutdruck. Unter Stress oder bei körperlicher Anstrengung schlägt das Herz schneller. Der Blutdruck erhöht sich, Muskeln werden stärker durchblutet und mit mehr Sauerstoff versorgt. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang der es ermöglicht, den Körper den unterschiedlichsten Situationen und Belastungen anzupassen.

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Was ist Hypertonie/Bluthochdruck?

Allgemein versteht man in der Medizin unter Hypertonie einen Druck der höher ist als die Norm. Hauptsächlich wird der Begriff im Zusammenhang mit dem Blutdruck verwendet. Er bezeichnet einen zu hohen Druck in den Schlagadern, also den Arterien, des Körpers (arterielle Hypertonie). Allerdings gibt es auch die sogenannte pneumonale Hypertonie. Hier spricht man von einem erhöhten Druck des Blutes auf den Lungenkreislauf, also in den Adern zwischen Herz und Lunge.

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Die Geschichte der Blutdruckmessung

Direkte Blutdruckmessung

Zum ersten Mal wurde die Messung des Blutdrucks 1713 von Stephen Hales beschrieben.  Er versuchte zuerst den Blutdruck eines Pferdes zu messen, indem er ein Glasrohr in die Halsschlagader einführte. Er beobachtete wie sich das Blut in dem Rohr verhielt. Es stieg in dem Rohr auf eine Höhe von 2,5m. Dabei beschrieb Hales bereits den Einfluss der Atmung auf die Blutdruckhöhe. Diese Art der Messung nennt man direkte, oder invasive Blutdruckmessung.

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